Breath of the Wild



Majora's Mask - Story

In der Parallelwelt zu Ocarina of Time trifft Link auf viele vertraute Gesichter. Doch etwas stimmt nicht. Denn schon im Intro passieren schreckliche Dinge.

Link reitet glücklich mit Epona über eine Lichtung, als ihn Horror Kid, ein geschickter Dieb mit einer auffälligen Maske, überfällt. Während Link noch bewusstlos am Boden liegt, raubt ihn Horror Kid in Ruhe aus, klaut ihm seine Okarina und haut in einer dramatischen Flucht auf Epona ab. Link bleibt nichts anderes übrig, als die Suche nach den beiden aufzunehmen. Bei der Erforschung einer dunklen Höhle macht er dabei einen Schritt zu viel und stürzt in eine schier endlose Schlucht.

Bald stößt er dort auf Horror Kid. Der hat jedoch nichts besseres zu tun, als Link gleich in einen der kleinen Deku-Kerle zu verwandeln und abzuhauen. Link findet sich ohne Waffen in einer neuen Stadt wieder, die ihm voller Leben erscheint - leider aber können die Leute dort keine Laubkerle ausstehen! Und noch etwas merkt Link allzu bald: diese Welt wird von einem finsteren Mond bedroht, der innerhalb von drei Tage auf die Erde stürzen wird und alles vernichtet! Ihm bleiben nur diese drei Tage Zeit, seine Okarina von Horror Kid zurückzuholen und wieder in der Zeit zurückzureisen, um die Welt retten zu können...



Masken
Während sich die Spielentwicklung in Ocarina of Time größtenteils durch neue Waffen und Gegenstände vollzog, schlägt Majora's Mask einen neuen Weg ein: mit Hilfe von Masken verwandelt sich Link in neue Wesen und nimmt deren spezielle Kräfte an. Auf der Spaceworld Demo gab es drei verschiedene Masken zu sehen, im Item-Bildschirm befanden sich aber 20 leere Plätze für weitere Masken!

- Deku-Schale
Link hat die Gelegenheit, sich in eine der nervigsten Figuren aus Ocarina of Time zu verwandeln. Wie die Deku-Kerle aus dem Vorgänger kann Link jetzt durch die Level wirbeln und magische Seifenblasen aus seinem Maul spucken, um sich zu verteidigen. Aber das ist noch nicht alles: die Dekus können nicht nur über Wasser laufen, sondern sich auch durch bestimmte Blumen hoch in die Luft schießen lassen, um dann weit über dem Boden zu schweben. Damit stehen dem Helden neue Regionen offen, die vorher unerreichbar waren.

- Goronenhaut
Nach einer witzigen, wenn auch etwas beängstigenden Transformationsszene verwandelt sich Link in eines der steinfressenden Wesen aus Ocarina of Time. Nur sein Markenzeichen, die grüne Mütze, verrät, dass der Held in dieser Figur steckt. Sobald er die Goronenhaut trägt, gewinnt er Kräfte, die ihn in neue Regionen vordringen lassen. Beispielsweise muss öfters mal ein großer Stein aus dem Weg geräumt werden - da hilft die Stärke der Goronen. Aber die Kerle aus dem Berg können noch mehr. Zu einer Kugel zusammengerollt kann Link jetzt mit unglaublicher Geschwindigkeit durchs Land reisen. Mit Hilfe von magischer Energie wird er dabei zu einer rotierenden Stachelkugel. Wehe dem, der im Weg steht!

- Zoraschuppen
Durch die Verwandlung in einen Zora ist auch die Erforschung des Wassers für Link kein Problem mehr. Sobald Du den A-Knopf drückst, gleitet Link in rasender Gescheindigkeit durchs Wasser. Auf der Spaceworld wurden die neuen Fähigkeiten bei einem spannenden Rennen gezeigt, bei dem Link mit zwei Bibern mithalten muss, die unter der Wasseroberfläche durch Ringe schwimmen.



Als ob diese neuen Fähigkeiten nicht genug wären, so zieht noch jede dieser Figuren ein neues Musikinstrument aus der Tasche, deren magische Lieder ähnliche Macht wie die der Okarina haben. Der Laubkerl bläst auf einem Vielhorn, der Gorone zeigt Rhythmus im Blut und trommelt auf riesigen Bongos, während der Zora eine Gitarre aus Fischbein spielt.

Grafik
Majora's Mask läuft nur mit dem Expansion Pak für das Nintendo 64 – und es lohnt sich. Deutlich mehr Bäume sind auf dem Spielfeld zu sehen und an einigen Stellen stürzen sich bis zu sechs Stalfos auf Link. Neue Gegner gibt es jede Menge. Neben fleischfressenden Sumpfpflanzen und Schleim-Blobbos treten auch die blutegelartigen Kreaturen aus A Link to the Past im Kampf gegen Link an, die der Held nur sieht, wenn er in ihre Richtung schaut.

Die Oberwelt ist noch abwechslungsreicher als in Ocarina of Time. Neben dunklen Labyrinthen und alten Tempeln trifft Link auf einen vergifteten Sumpf, ein verschneites Bergdorf, einen verzauberten Wald und eine phantastisch aussehende Stadt mit einem riesigen Uhrturm - komplett mit sich drehenden Zeigern, die die unausweichlich ablaufende Zeit bis zur anstehenden Katastrophe anzeigen.





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