Breath of the Wild



The Legend Of Link

Autor: FlamerChros007


Es war an einem schönen, sonnigen Mittag, als Link langeweile bekam.
Er wusste überhaupt nicht, was er machen sollte. Doch dann kam ihm eine spontane Idee! Er könnte sich auf die Reise mit seinem Wolkenvogel begeben und versuchen sich abzulenken. Er sprang von der Kante und flog mit ausgebreiteten Armen in die Tiefe. Doch er spürte mal wieder seinen Vogel nicht... Keiner war da und er flog immer tiefer. Selbst die Ausgebildeten waren nicht in der Nähe um ihn daraus zu helfen, weil ein Fest an der Statue der Göttin gefeiert wurde und sie sich dort austobten, tanzten, tranken und aßen.
So raste er dort runter. Immer tiefer in die Wolken hinein und durchbrach mit einer hohen Geschwindigkeit die Wolkendecke und konnte schon den Wald sehen. Ein bisschen Angst kam in ihm hoch, da er nicht wusste, wie ihm geschah. Ob er zu Mus wurde oder ob der Vogel ihm helfen könne. Doch er spürte ihn nirgens.
Kurz vor dem Aufprall holte er einen Schal raus. Der Paraschal. Dieser half ihm dabei weich zu landen. Er merkte sofort, dass etwas nicht stimmte, als er mit den Füßen auf dem eigendlich grünen Gras aufkam. Es war nicht grün. Es war grau. Steingrau. Er packte den Schal ein und ging ein wenig herum, bis er an einem Gebäude ankam und die Errinerungen wieder hoch kamen. Es war das Gebäude, wo Phai ihm sagte, dass Zelda's Aura dort aufzuspüren sei. Doch die Tür, die vorher mit dem Stein -über der Tür- versperrt war wurde aufgesprengt. Sie war nicht mehr da und das Einzige was übrig blieb war ein Loch in der Wand und Reste der Mauer und der Tür. Er nahm all den Mut zusammen, den er brauchte und schritt in das Gebäude ein. Alles war dunkel und er konnte kaum etwas sehen. Unten angekommen war alles überschwemmt. Nichts war mehr so wie es vorher war, doch woran könnte das liegen? Er schwamm zum anderen Ende des Raumes und tauchte unter, um durch die Tür zu tauchen. Geschafft. Schnell schloß sich die Tür hinter ihm zu und er schwam so einfach durch, dass es schon fast zu einfach für Link war. Nun kam er an der Master- tür an und sah das gleiche, wie an der Gebäudenvasade. Ein großes Loch verzierte die graue Wand.
Er schritt hinein und sah den Raum, wie vor wenigen Jahren. Nur das er grau war. Er konnte sich nurnoch wage daran errinnern, was hier geschehen ist, doch die Gedanken, die er noch hatte, schwirrten in seinem Kopf herum und ließen ihn nervös machen. In der Mitte des Raumes angekommen, drehte er sich um seine eigene Achse und sah Ghirahim an der Wand angelehnt. Er lächelte nur mit verschränkten Armen zu ihm rüber. Er stieß sich von der Wand ab und schnipste mit einer Hand. Schon war er weg. Link war erschrockten, da er das vergessen hatte. Ghirahim konnte sich teleportieren. Wie konnte es sein, das Ghirahim wieder lebt? Er war doch besiegt. Er war tot. Warum ging er dann froh und munter auf link zu. Stritt für Schritt näherte er sich. Doch dann erhob er seine Hand auf höhe seiner Brust und schnipste. Weg war er. Nirgends zu sehen.
Plötzlich nach wenigen Augenblicken um seine Achse stand er hinter ihm und wollte ihn ablecken, doch Link hat seit der letzten Begegnung dazu gelernt und zog das Schwert aus seinem Schwertgurt. Ghirahim war so erschrocken darüber, das er vergessen hat auszuweichen und Link hielt ihm nur sein Schwert an seine Kehle. Link fragte ihn wütend, was aus dem Erdland geschehen ist. Warum war alles so grau und warum war er hier? Tausende Fragen hatte Link in der Zeit gesammelt, als er von Wolkenhort bis zu diesem Raum gegangen ist. Alle jedoch konnte und wollte er nicht stellen, denn er wusste nicht den Grund, warum Ghirahim ihm alle auch brav beantworten sollte.
Nach einer Zeit berührte Ghirahim das Schwert ganz leicht an der Klinge und Link zog das Schwert langsam weg. Auf Hoffnung, das er wenigstens ein wenig sagen würde, wenn das Schwert nicht nicht mehr ganz so nah an sich gehalten bekommt. Ghirahim sagte ihm, dass er von jemanden, einem höheren Auftragsgeber, gerettet wurde, und zwar von Ganondorf und es sei alles möglich mit der dunklen Magie, die immer größer wird! Danach war alles still. Nachdem sagte er nur lächelnd, das er aufhören soll mit ihm ein Spiel zu spielen und das es ihm jetzt an den Kragen gehen würde. Ghirahim packte das Schwert mit seiner rechten Hand an und entnahm es ihm somit. Danach warf er es wie ein Speer in Richtung Brust von Link, doch dieser wiederum wich mit einer Rolle aus und rannte so schnell wie er konnte zu dem Ort, wo sich das Schwert niederlegte. doch ehe er da war, schnipste Ghirahim mit der Hand und stand direkt vor Ort. Er erhob seinen linken Fuß und stellte sich auf das Schwert drauf. Somit hatte Link keine Chance mehr... Er war unbewaffnet und lag mit der Hand ausgestreckt auf dem Boden. Er war gerade dabei das heilige Schwert auf zuheben und dann tritt man einfach drauf, als wäre es nichts. Link war so in Gedanken, das er nicht merkte was Ghirahim jetzt schon wieder vor hatte. Er beschwor schwarze Eisen- dolche mit einem roten Hauch um sich herum und ließ diese auf Link fallen. Sie trafen ihn zum Glück nur am Gewand und an der Mütze. Doch er konnte sich trotzdem nicht vom Fleck bewegen.
Ghirahim erhob ein zweites Mal den rechten Fuß, doch diesmal um das Schwert auf zuheben. Er musterte es ganz genau in seinen Händen und drehte und wendete es so oft, bis das er es lange genug betrachtet hatte. Danach bedankte er sich herzlich bei Link, das er es ihm einfach so überlassen hat und das es ein Kinderspiel gewesen ist ihm das Schwert abzunehmen. Er wandte sich ab und leckte das Schwert sorgfältig entlang der Klinge ab und steckte es sich ein.
Link entriss sich und ließ die Mütze dort aufgespießt liegen und rannte agressiv auf ihn zu. Er sprang ihn an, sodass er zu Boden ging. Nun saß er auf Ghirahim und entnahm ihm sein Schwert, dass er zuvor gestohlen hatte und sagte ihm er solle so schnell wie er könne verschwinden, wenn er von ihm runter geht und wartete auf eine Bestätigung vom Versprechen.
Link stand mit dem Schwert noch in der Hand auf und hielt es in seine Richtung. Ghirahim hob seinen Arm langsam und schnipste, sodass er nicht mehr da war. Link war sehr erleichtert und ging in Richtung Ausgang. Doch dann hörte er nur nur ein lautes Lachen, das durch den ganzen Raum schallte. Es war so laut das Link sich die Ohren zuhielt. das war der perfekte Zeitpunkt für Ghirahim um wieder aufzutauchen und Link anzugreifen. Dann stand er auch schon wieder vor Link und packte ihn am Kinn. Lach längerem mustern und herumzappeln, schnipste er erneut und hielt auf einmal ein schwarzes, langes und wahrscheinlich auch scharfes Schwert in der Hand. Damit schwang er zwei Mal rum und hatte Link dabei eine kleine Haarsträhne abgeschnitten. das machte Link noch wütender, denn er war ja schon so wütend genug vom Ausnutzen des Vertrauens. Ghirahim kam dem Gesicht von Link immer näher. Link wusste nicht, was er tun sollte. Es war schon längst kein kleines Spiel mehr von ihm gewesen, doch was hatte er vor? Was wollte er hier? Hatte er wieder einen Auftrag von Ganondorf bekommen als Dank? Wollte er Zelda wieder entführen? Ging es ihr überhaupt noch gut? So viele Fragen tobten ihm wieder im Kopf rum. Sein Herz schlug schneller. Noch schneller. Immer schneller. Link zapelte noch mehr und wippte seinen Kopf in gegengesetzter Richtung wie den Körper. das brach Ghirahim dazu ihn loszulassen, da er ihn so nicht mehr halten konnte.
Danach nahm Link sein heiliges Schwert in die Hand und rannte brüllend auf Ghirahim zu. Der wiederum hielt sein Schwert nur hin und werte seinen Angriff ab. Nach Links Angriff kam Ghirahim erst recht in Schwung und begann einen Schwertkampf. Schwerter trafen laut aufeinander. Knappe Verfehlungen und leichte Schnitte. Jeder wollte diesen Kampf gewinnen. Doch es gibt immer einen Verlierer. Link wich Ghirahims Stoß aus und schwang sein Schwert in die Richtung von Ghirahims Körper, der sich schon so presentierte. Link traf ihn und zog das Schwert voll durch. Ghirahims Mund war offen. Erschrocken rangte er nach Luft und ließ sein Schwert fallen, doch kurz vor dem Aufprall verwandelte es sich in Rauch. Danach ging Ghirahim zu Boden. Er ballte seine Hände zu Fäuste und rangte immernoch nach Luft. Mit den Zähnen ganz fest aufeinander gebissen lag er dort.
Link steckte sein Schwert zurück und musterte Ghirahim von oben bis unten und ging in Richtung Ausgang. Er wusste das Ghirahim es nicht überleben konnte. Die Wunde war zu schlimm. Das Blut lief in großen Mengen aus seiner Wunde raus und verteilte sich rund um ihn herum. Er durchschritt die Tür und musste sehen, dass das Wasser gesunken ist. Es sah jetzt so aus als wäre er durch die Zeit gegangen und wäre zum ersten Mal hier. Am Ausgang vom Tempel angekommen holte er tief Luft von dem grünen und strahlenden Wald von Phirone. So glücklich war er schon lange nicht mehr. Er ging noch ein wenig spazieren und traf dabei die Kyus, die sich bei ihm bedankten und ihn mit Blumen versorgten. Ganz viele verschiedene Blumen und Pflanzen trug er nun bis zu der nächsten Vogelstatue mit sich rum und landete nun in der Nähe von Wolkenhort in der Luft.
Er rief den Vogel, der dann auch direkt kam und ihn auffing. Zusammen flogen sie mehrmals um Wolkenhort herum und landeten auf der Ritterschule. So konnte Link seine Langeweile vertreiben. Er traf alte Freunde wieder und in seinem Zimmer hat er die Blumen getrocknet und sie als Deko benutzt. Nach der ganzen Sache ging er zum Fest hin und erzählte es allen die es hören wollten. Somit hat er eine kleine Erzählstunde veranstaltet und das alles wärend eines Festes. Es wurde gelacht und gelauscht. Die Stimmung stieg an und dann sagte ihm Zelda, das der Wolkenvogel von ihm bei ihrem war. Sie haben hier gemeinsam Körner und Brot gegessen und sie hätte sich schon gewundert, warum der Vogel von Link so traurig und besorgt aussähe. Der Vogel wusste nämlich, dass irgendetwas mit Link nicht stimmt. Doch jetzt war er ja wieder da und hier oben in Wolkenhort, konnte ihn niemand was antun. Denn hier war er sicher.



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