Autor: Sweety-Midna
Prolog:
Kapitel 1 - Träume, die nicht vergehen wollen.
Langsam öffnete Zelda die Augen, und sah nur verschwommen an die Decke. Verzweifelt dachte sie an den Traum. Sie spürte starke Kopfschmerzen, und fasste sich vor Benommenheit an den Kopf. Wieso musste sie ihn immer träumen? Immer und immer wieder träumte sie ihn, und jede Nacht wurde es schwerer ihn zu ertragen. Sie setzte sich auf, und sah sich im Raum um. Nur im dünnen Nachtkleid gekleidet, wurde ihr plötzlich sehr kühl. Elegant, setzte sie ihre Füße auf den kalten Marmor Boden. Vor Kälte fing sie plötzlich an zu zittern, und spürte wie ihr die Gänsehaut hoch kam. Seid wann war ihr im Sommer so kalt? Nur mit sehr großer Mühe, schaffte sie es, in ihr Seiden gemachtes Rosa Kleid, goldene Verzierungen, an dem Schultern, sowie auch die Hüften waren mit Verziehrungen versehen. Einen goldenen Gürtel musste sie tragen, der ihre Wahre ziemlich dünne Körperstatur zum Vorschein brachte. Ihre Haare kämmte sie jeden Tag, langsam ging es schon bis zur hüfte. Voller Pracht versenkte sie den alten Holzkamm in ihrem Goldenem Harr. Tiefblaue Augen, sahen im Zimmer umher, als sie ihre Weiße Handverkleidung anzog. Langsam wurde ihr wärmer, jedoch wollten die Kopfschmerzen sie nicht ruhen lassen. Benommen öffnete sie das Fenster, und der Luft Hyrules, wehte in das noch so kalte Zimmer. Freiheit, und liebe trug der Wind in sich, so wie jedes Mal in der Hylianischen Steppe. So fühlte die Prinzessin sich wohl. Am liebsten wäre sie aus dem Schloss gelaufen, so wie früher, als sie einen Jungen kennen lernte. Früher waren sie beide grade mal zehn Jahre alt, jedoch jetzt mit ihren bald vollwertigen achtzehn Jahren, waren sie noch befreundet. Fast jeden Tag, kam er sie Besuchen. ach ihr sehen. wenn sie krank war. für sie Sorgen und auf sie aufzupassen. Wie viele male hatte sie sich bei ihm bedankt. Wie viele male, hat sie ihn versucht abzuhalten, das für sie zu tun. Manche Nächte, war er die ganze Zeit wach, wachte über die schlecht träumende Zelda. Gab ihr Schutz. So war es halt. Ein Bauernjunge, der eine Prinzessin die Ganze Nacht beobachtete, über sie wachte, und nur das Beste für sie wollte. Ihre Miene verschlechterte sich, als sie die Schwarzen Wolken am Himmel betrachtete. Nun müsste sie den ganzen Tag hier verweilen lernen, und so tun als wäre das ihr Leben was sie so liebte. Doch sie liebte es nicht. Im Gegenteil. Zelda hasste ihr Leben als Prinzessin, und würde es nur zu gerne weggeben, einfach tauschen, und seine Pflichten in den Wind schießen. Prinzessin, eure Königliche Hoheit möge sie gerne sprechen. Piepte plötzlich eine Stimme hinter Zelda, diese drehte sich um. Ich werde ihn gleich Aufmerksamkeit schenken. Danke, sagte Zelda verträumt und wand sich nicht vom Fenster ab, was immer noch offen stand. Die Luft der Hylianischen Steppe hatte sie in ihren Bann gezogen. Am liebsten wäre sie aus dem Fenster geflogen, zu einer weißen Taube geworden, ihre Flügel ausgebreitet, und einfach ins Nichts verschwunden. Zelda wand sich nach wenigen Augenblicken von Fenster ab, und ging zu der Tür des Gemaches in dem sie Wohnte. Das alte Holz knarrte und ihren, doch sanften schritten. Nicht bewusst was ihr Vater zu Berichten hatte, öffnete sie die Alte Holztür, die mit einem lauten quieken aufschwang. Zelda lief, was ihr nicht bewusst war, mit Nackten Füßen, die kalten gleichmäßigen Marmor Treppen hinunter. Ihre weichen Schritte, halten desto trotz im riesigen Flur des Schlossen wieder, und ihre doch so helle Haut, schimmerte Geheimnisvoll, in den Leichten Sonnenstrahlen, die durch die kleinen Fenster schienen. Ihr Goldenes Haar zuckte auf, bei jeder zuckenden Bewegung die sie machte. Nun war sie am ende der Treppe angekommen, und lief einen langen Gang, der von einem Roten Teppich wie angezogen wurde. Der Schachfeldartige Boden, glänzte im Sonnenlicht und war unbeschreiblich Sauber. Nun war sie am Thronsaal angekommen, da wo ihr Vater schon auf sie wartete. Er stand von seinem Thron auf. Sein Roter Umhang flatterte bei der Ruckartigen Bewegung, und Zelda spürte dass seine Hände zitterten. Was war Geschehen?
Autorin ist 12 Jahre alt. Außerdem möchte Sie von Lesern Kommis bekommen. Diese sollten sie an LadyofZelda2007@hotmail.de schicken^^.
Ich danke im Voraus.
Gruß,
Jasmin.